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25. Oktober 2025

Aurelia Frick: Liechtenstein’s Ex-Regierungsrätin gründet neue Anwaltskanzlei

Ein neues Kapitel für die ehemalige Politikerin

Aurelia Frick, die ehemalige Regierungsrätin Liechtensteins, hat einen bedeutenden Schritt in ihrer beruflichen Laufbahn gemacht. Nach turbulenten Jahren in der Politik und einem viel diskutierten Abgang aus der Regierung hat Frick nun eine neue Anwaltskanzlei gegründet. Gemeinsam mit Professor Michael Nagel aus Hannover hat sie Die Advokatur ins Leben gerufen, eine Kanzlei, die sich auf internationales Recht und strategische Beratung spezialisiert.

Von der Politik zur Juristerei

Fricks Weg von der Politik zurück in die Juristerei ist bemerkenswert. Als ehemaliges Regierungsmitglied bringt sie eine einzigartige Perspektive und wertvolle Erfahrungen mit:

– Umfassende Kenntnisse in internationaler Politik
– Tiefes Verständnis für liechtensteinische und europäische Rechtssysteme
– Expertise in Fragen der Standortstrategie und Regulierung
– Erfahrung an der Schnittstelle von Recht, Politik und gesellschaftlichem Wandel

Fokus der neuen Kanzlei

Die Advokatur konzentriert sich auf folgende Bereiche:

1. Internationales Recht
2. Beratung von Unternehmen und Stiftungen
3. Standortstrategien
4. Regulierungsfragen
5. Governance

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Institutionen, die auch in einer komplexeren Welt handlungsfähig bleiben.

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Rückblick auf eine bewegte politische Karriere

Aurelia Fricks Zeit in der liechtensteinischen Politik war von Höhen und Tiefen geprägt. Als jüngste Regierungsrätin des Landes galt sie zunächst als politischer Shootingstar. Ihr rasanter Aufstieg wurde jedoch von einem ebenso dramatischen Fall gefolgt.

Kontroverse und Vertrauensentzug

2019 entzog der Landtag Frick das Vertrauen, was zu ihrem Ausscheiden aus der Regierung führte. Die folgenden Jahre waren von juristischen Auseinandersetzungen und medialer Aufmerksamkeit geprägt. Frick betont jedoch:

„Viele wären daran zerbrochen – ich nicht!“

Sie sieht die Erfahrungen als Teil eines Lernprozesses, der sie persönlich und beruflich weitergebracht hat.

Freispruch und Neuanfang

Nach langwierigen Gerichtsverfahren wurde Frick in einem Fall freigesprochen, während ein anderer Fall wegen Verjährung eingestellt wurde. Sie betont: „Ich bin freigesprochen worden, Punkt. Es gibt nur einen Freispruch oder keinen, aber nichts dazwischen.“

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Zukunftsperspektiven und gesellschaftliches Engagement

Trotz der Herausforderungen der Vergangenheit blickt Aurelia Frick optimistisch in die Zukunft. Sie sieht ihre neue berufliche Rolle als Chance, weiterhin aktiv an gesellschaftlichen Fragen mitzuwirken:

– Engagement in Verwaltungsräten und Beiräten
– Fokus auf Themen wie Digitalisierung, Bildung und Nachhaltigkeit
– Entwicklung von Strategien mit langfristigem Nutzen

Frick betont die Notwendigkeit eines breiten gesellschaftlichen Dialogs: „Wir brauchen einen Gesellschaftsdialog! Als kleines Land mit zwei grösseren Parteien können wir es uns nicht leisten, interne Zerwürfnisse zu haben.“

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Persönliche Entwicklung und Lehren aus der Krise

Die Zeit nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung war für Frick eine Phase intensiver Selbstreflexion und persönlichen Wachstums:

– Fokus auf Familie und innere Stärke
– Lange Spaziergänge in der Natur als Quelle der Kraft
– Entwicklung neuer Perspektiven auf Politik und Gesellschaft

Sie plant, ihre Erfahrungen in einem Buch zu verarbeiten, um anderen Menschen in Krisensituationen zu helfen.

Zusammenfassung

Aurelia Frick, einst jüngste Regierungsrätin Liechtensteins, hat nach turbulenten Jahren in der Politik einen Neuanfang gewagt. Mit der Gründung ihrer Anwaltskanzlei „Die Advokatur“ kehrt sie zu ihren juristischen Wurzeln zurück, ohne dabei ihr politisches Engagement aufzugeben. Ihre Geschichte ist ein Beispiel für Resilienz und die Fähigkeit, aus Krisen gestärkt hervorzugehen. Frick sieht ihre Zukunft in der Verbindung von Recht, Politik und gesellschaftlichem Wandel und möchte aktiv an der Gestaltung der Zukunft Liechtensteins mitwirken.

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