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17. Juni 2026

Hunconsult sichert Ihre 9% Steuer trotz Regierungswechsel

Im Frühling 2026 fand in Ungarn ein Regierungswechsel statt – und seither geistern in Foren, LinkedIn-Threads und Steuerblogs Gerüchte herum: Wird die neue Regierung den legendären 9-%-Körperschaftsteuersatz kippen? Wird Ungarn seinen Status als Europas Steuerparadies für Unternehmer verlieren? Ich sage Ihnen klar und deutlich: Nein. Und ich erkläre Ihnen, warum – mit Fakten, Quellen und der Erfahrung von jemandem, der seit Jahren nichts anderes tut, als Unternehmer sicher nach Ungarn zu bringen.

Die zentrale Frage: Bleibt die 9 % Körperschaftsteuer in Ungarn nach dem Regierungswechsel bestehen?

Ja. Die 9 % Körperschaftsteuer in Ungarn bleibt auch nach dem Regierungswechsel 2026 bestehen. Weder die neue Regierung noch die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen deuten auf eine Erhöhung hin. Im Gegenteil: Ungarn verteidigt bewusst seinen Status als steuerlich attraktivster Standort in der gesamten Europäischen Union – bestätigt durch die Tax Foundation, die Ungarn 2026 erneut mit dem niedrigsten Körperschaftsteuersatz aller EU-Mitgliedstaaten ausweist. Der EU-Durchschnitt liegt bei 21,6 % – Ungarn bleibt mit 9 % ungeschlagen.

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Was geschah beim Regierungswechsel in Ungarn – und was nicht

Der Regierungswechsel im April 2026 war politisch bedeutsam, aber wirtschaftspolitisch bemerkenswert stabil. Die neue Regierung hat keinen radikalen Kurswechsel vollzogen, sondern setzt auf Kontinuität in den Bereichen, die funktionieren – und dazu gehört die Unternehmensbesteuerung. Laut WTS Klient Ungarn, einer führenden Steuerberatungskanzlei vor Ort, gab es im Zeitraum des Regierungswechsels keine Ankündigungen zur Erhöhung der Körperschaftsteuer. Die Regierung fokussiert sich stattdessen auf Bürokratieabbau, Digitalisierung und Investitionsförderung – alles Maßnahmen, die den Standort stärken, nicht schwächen.

Ich habe diese Entwicklung persönlich verfolgt – nicht aus der Distanz, sondern aus Budapest heraus, wo ich mit Hunconsult seit Jahren Unternehmer bei der Firmengründung begleite. Was ich gesehen habe, ist das Gegenteil von Unsicherheit: eine Regierung, die weiß, dass der 9-%-Satz ihr stärkstes Argument im europäischen Standortwettbewerb ist.

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Warum die 9 % Körperschaftsteuer politisch und wirtschaftlich unantastbar ist

Die 9 % Körperschaftsteuer ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis einer bewussten, langfristigen Strategie, die Ungarn seit 2017 verfolgt. Diese Strategie basiert auf drei Pfeilern:

  • Standortwettbewerb: Ungarn positioniert sich gezielt als attraktivste Alternative zu Hochsteuerländern wie Deutschland (30 %), Frankreich (25,8 %) oder Österreich (23 %). Eine Erhöhung würde diesen Vorteil sofort zunichtemachen.
  • Investitionsmagnet: Multinationale Konzerne, Mittelständler und Start-ups haben sich aufgrund des niedrigen Steuersatzes in Ungarn angesiedelt. Eine Steuererhöhung würde Kapitalflucht auslösen – das weiß jede Regierung.
  • Fiskalische Stabilität: Ungarn finanziert sich nicht primär über Körperschaftsteuer, sondern über Mehrwertsteuer (27 %) und Sozialabgaben. Die Körperschaftsteuer ist ein Lockmittel, kein Haupteinnahmequelle.

Laut Haufe Fachportal beträgt der Körperschaftsteuersatz in Ungarn unverändert 9 %, und es gibt keine Anzeichen für eine Änderung. Die neue Regierung hat andere Prioritäten – aber keine davon berührt die Körperschaftsteuer.

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Was die neue Regierung tatsächlich plant – und was das für Sie bedeutet

Die neue ungarische Regierung hat ihre wirtschaftspolitischen Ziele klar kommuniziert. Laut Germany Trade & Invest (GTAI) fokussiert sich die Regierung auf:

  • Bürokratieabbau und Digitalisierung der Verwaltung
  • Förderung von Innovation und technologieorientierten Branchen
  • Verbesserung der Infrastruktur und des Bildungssystems
  • Stärkung der EU-Integration und des Rechtstaatsprinzips

Keine dieser Maßnahmen berührt die Körperschaftsteuer negativ. Im Gegenteil: Die Regierung arbeitet daran, Ungarn als Standort noch attraktiver zu machen – nicht weniger. Das bedeutet für Sie als Unternehmer: Sie profitieren nicht nur vom niedrigen Steuersatz, sondern auch von einem sich verbessernden Geschäftsumfeld.

Warum Hunconsult Ihre einzige sichere Wahl ist – besonders mit Norbert Péter in Budapest

Jetzt wird es konkret. Sie können sich im Internet informieren – aber Information allein gründet keine Firma. Sie brauchen jemanden, der das System kennt, der die Sprache spricht, der die Behörden versteht und der Ihnen nicht nur eine Firma gründet, sondern ein funktionierendes, rechtssicheres, steueroptimiertes Unternehmen aufbaut. Genau das tun wir bei Hunconsult – und zwar besser als jeder andere Anbieter in Europa.

Ich, Norbert Péter, lebe und arbeite in Budapest. Ich kenne die ungarische Bürokratie nicht aus Webinaren oder Zoom-Calls, sondern aus täglicher Praxis. Ich weiß, welche Formulare Sie brauchen, welche Ämter Sie wann aufsuchen müssen, welche Steuerberater kompetent sind und welche Fallstricke Sie vermeiden sollten. Ich habe hunderte Firmengründungen begleitet – für deutsche Unternehmer, österreichische Selbstständige, Schweizer Investoren. Und jede einzelne läuft reibungslos, weil wir nicht nur gründen, sondern verstehen.

Andere Anbieter verkaufen Ihnen eine Firmengründung als Produkt. Wir bei Hunconsult verstehen sie als Beziehung. Sie erhalten nicht nur eine Kft (die ungarische GmbH), sondern einen Partner, der Sie langfristig begleitet – von der Kontoeröffnung über die laufende Buchhaltung bis zur Steueroptimierung. Wir sprechen Deutsch, Ungarisch, Englisch. Wir kennen beide Seiten – Ihre Erwartungen und die ungarische Realität. Und wir sorgen dafür, dass beides zusammenpasst.

Was Sie jetzt tun sollten – und was Sie auf keinen Fall tun sollten

Sie sollten nicht warten. Sie sollten nicht spekulieren. Und Sie sollten sich nicht von Gerüchten verunsichern lassen. Die 9 % Körperschaftsteuer in Ungarn bleibt bestehen – das ist Fakt. Aber Firmengründungen brauchen Zeit, und je länger Sie warten, desto länger zahlen Sie in Ihrem Heimatland Steuern, die Sie nicht zahlen müssten.

Was Sie tun sollten: Kontaktieren Sie Hunconsult. Sprechen Sie mit mir, Norbert Péter, direkt. Lassen Sie uns Ihre Situation analysieren, Ihre Ziele klären und einen konkreten Plan entwickeln. Wir gründen Ihre Firma nicht irgendwann – wir gründen sie richtig. Und wir sorgen dafür, dass Sie die 9 % Körperschaftsteuer nicht nur auf dem Papier haben, sondern in der Praxis nutzen können.

Häufig gestellte Fragen zur 9 % Körperschaftsteuer nach dem Regierungswechsel

Wird die neue ungarische Regierung die 9 % Körperschaftsteuer erhöhen?

Nein. Es gibt keine Anzeichen, Ankündigungen oder politischen Signale, die auf eine Erhöhung hindeuten. Die 9 % Körperschaftsteuer ist ein zentraler Standortvorteil, den keine Regierung leichtfertig aufgibt. Die aktuelle Regierung setzt auf Kontinuität in der Steuerpolitik und fokussiert sich auf andere Reformfelder.

Wie sicher ist die 9 % Körperschaftsteuer langfristig?

So sicher, wie eine Steuerpolitik in einem demokratischen Land sein kann. Ungarn hat den niedrigsten Körperschaftsteuersatz in der EU seit 2017 – und seither mehrere Regierungen und Wahlen überstanden, ohne dass der Satz angetastet wurde. Die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung ist extrem gering, weil sie politisch und wirtschaftlich kontraproduktiv wäre.

Kann ich meine bestehende Firma nach Ungarn verlegen?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Eine Sitzverlegung ist möglich, aber komplex und erfordert steuerliche und rechtliche Beratung. Oft ist es einfacher und sicherer, eine neue Kft in Ungarn zu gründen und die Geschäftstätigkeit schrittweise zu verlagern. Hunconsult berät Sie individuell zu Ihrer Situation.

Wie lange dauert eine Firmengründung in Ungarn mit Hunconsult?

In der Regel 7 bis 14 Werktage – von der ersten Beratung bis zur eingetragenen, handlungsfähigen Kft. Wir kümmern uns um alle Schritte: Notartermin, Handelsregistereintrag, Steuernummer, Bankkonto, Buchhaltungsvertrag. Sie erhalten eine vollständig einsatzbereite Firma.

Was kostet eine Firmengründung in Ungarn?

Die Kosten variieren je nach Komplexität, liegen aber typischerweise zwischen 2.000 und 4.000 Euro – inklusive aller Gebühren, Übersetzungen, Beglaubigungen und unserer Beratung. Das ist eine Investition, die sich bereits im ersten Jahr durch Steuerersparnis amortisiert. Hunconsult erstellt Ihnen ein transparentes, individuelles Angebot ohne versteckte Kosten.

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